Das Kaleidoskop |
Das Kaleidoskop |
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Im Jahre 1816 erfand der schottische Philosoph und Naturwissenschaftler
Sir David Brewster das Kaleidoskop. |
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Was macht sie so unwiderstehlich,
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Cozy Baker, First Lady of Kaleidoscopes, schreibt in ihrem Buch
Kaleidoscopes, Wonders of Wonder Kaleidoskope haben meditatives und therapeutisches Potential. Sie sind
einerseits beruhigend und beflügeln gleichzeitig die Phantasie. Die große Ruhe und Stille, die beim Betrachten der Kaleidoskopbilder entsteht, ist gut gegen Stress und befördert die Selbstreflektion. Ärzte, Zahnärzte und Psychiater haben Kaleidoskope in ihren Wartezimmern, es gibt welche in Krankenhäusern und Kliniken und auch Therapeuten benutzen Kaleidoskope in ihrer Arbeit mit hyperaktiven Kindern und Alten. Jedes Leben ist wie ein Kaleidoskop: unberechenbar und dennoch
beständig in kontinuierlicher Veränderung. |
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Wie viele Bilder hat ein Kaleidoskop? |
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Kaleidoskopbilder sind so zahlreich, so verschieden und so vergänglich wie Schneefocken. Bereits die kleinste Bewegung genügt und das gerade noch wunderschön strahlende Gebilde vergeht, um sich für kurze Zeit zu einer neuen, einmaligen Komposition aus Licht Form und Farbe zu fügen. |
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Unendlicher Wandel - Faszinierendes Spiel |
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Für die Herstellung von Kaleidoskopen ist die Auswahl der Ausgangsmaterialien von entscheidender Bedeutung. Zur Herstellung unserer Kaleidoskope benutzen wir u.a. solide Materialien wie Messing, Glas, Acrylglas. Alle Kaleidoskope, auch der Bausatz, sind mit hochreflektierenden optischen Spiegeln ausgestattet. |